Frage:
Gibt es auch die Möglichkeit die Software per VOIP z.b. per SIP oder H323 an eine Telefonanlage anzuschalten. Wenn ja, welche System wurden getestet bzw. sind freigegeben? Uns geht es speziell um die Anschaltung der AVAYa IP Office 500 über das IP-Protokoll H323.
Antwort:
Dies wäre möglich. Sie würden hier entweder von Eicon/Dialogic Diva SoftIP (http://www.dialogic.com/products/ip_enab…ip_software.htm) oder die XCAPI (http://www.xcapi.de) benötigen. Aus der Sicht des Fax Servers würde es sich hierbei dann um eine normale (virtuelle) ISDN-Karte handeln. Die Konfiguration am Fax Server wäre gleich wie bei Verwendung einer ISDN-Karte.
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Freitag, 12. Februar 2010
Sonntag, 7. Februar 2010
VoIP-basierte Telefonleitung
Frage:
Wir testen Active Fax für unser Unternehmen gerade und scheitern schon beim einfachen Versenden von Faxen. Folgendes Problem: bei der Übermittlung zur Gegenstelle wird die Verbindung nach ca 20
Sekunden getrennt und die Faxe werden nicht zugestellt.
Wir haben Activefax auf einem Windows 2008 Server in der 64 bit Version am Laufen und haben es über ein ELSA Microlink probiert, das an der Telefonanlage hängt (Signal geht bis zur Gegenstelle ) und wir haben es auch mit einer AVM B1 Karte versucht. Ich denke es kann auch an der 3-fachen Signalwandlung liegen (ist ein Kabel Deutschland-Anschluss der ja auf Voice Over IP basiert und an dem Modem per Analog raus kommt und dann auf ISDN gewandelt wird durch einen Wandler. Telefon funktioniert ohne Probleme.
Antwort:
Sowohl die AVM B1 Karte als auch das Elsa Microlink sind an sich sehr zuverlässige Modems. Ich vermute auch, dass das Problem an der VoIP-basierten Telefonleitung liegt. Das Faxprotokoll ist sehr zeitkritisch und VoIP-basierte Verbindungen sind hier oft zu träge, um die Anforderungen an die Fax-Spezifikation zu erfüllen. Falls möglich, würde ich empfehlen, das Modem testweise an eine normale Analog- oder ISDN-Leitung anzuschliessen.
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Wir haben Activefax auf einem Windows 2008 Server in der 64 bit Version am Laufen und haben es über ein ELSA Microlink probiert, das an der Telefonanlage hängt (Signal geht bis zur Gegenstelle ) und wir haben es auch mit einer AVM B1 Karte versucht. Ich denke es kann auch an der 3-fachen Signalwandlung liegen (ist ein Kabel Deutschland-Anschluss der ja auf Voice Over IP basiert und an dem Modem per Analog raus kommt und dann auf ISDN gewandelt wird durch einen Wandler. Telefon funktioniert ohne Probleme.
Antwort:
Sowohl die AVM B1 Karte als auch das Elsa Microlink sind an sich sehr zuverlässige Modems. Ich vermute auch, dass das Problem an der VoIP-basierten Telefonleitung liegt. Das Faxprotokoll ist sehr zeitkritisch und VoIP-basierte Verbindungen sind hier oft zu träge, um die Anforderungen an die Fax-Spezifikation zu erfüllen. Falls möglich, würde ich empfehlen, das Modem testweise an eine normale Analog- oder ISDN-Leitung anzuschliessen.
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Fehler 3314
Frage:
Bei uns häufen sich in letzter Zeit die Anzahl der ausgehenden Faxe die mit dem Fehler 3314 abbrechen. Es sind Faxnummern an die schon problemlos übermittelt werden konnte. beim Empfänger kommt auch ein Teil des Faxes an so dass die Nummer prinzipiell stimmt.
Antwort:
Tritt der Fehler immer bei den gleichen Faxnummern und bei allen Sendeversuchen auf? Falls der Fehler nicht reproduzierbar ist und das Fax beim nächsten Sendeversuch erfolgreich übertragen wird, dürfte hier ein Problem mit der ISDN-Leitung vorliegen. Falls die Telefonverbindung IP-basiert ist, ist häufig auch ein Bandbreitenproblem der VoIP-Verbindung Ursache dieses Fehlers.
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Tritt der Fehler immer bei den gleichen Faxnummern und bei allen Sendeversuchen auf? Falls der Fehler nicht reproduzierbar ist und das Fax beim nächsten Sendeversuch erfolgreich übertragen wird, dürfte hier ein Problem mit der ISDN-Leitung vorliegen. Falls die Telefonverbindung IP-basiert ist, ist häufig auch ein Bandbreitenproblem der VoIP-Verbindung Ursache dieses Fehlers.
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